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Chronik

 

  • Veranstaltung

    AIV-Jahresempfang mit der HAWK

    Dienstag den 06. Mai
    HAWK

    AIV-Jahresempfang mit der HAWK 01
    Praxis trifft Ausbildung oder auch gerne anders herum: Hochschullehre trifft Praxis. Seit vielen Jahren veranstalten wir unseren AIV-Jahresempfang an der HAWK in Hildesheim. Auch diesmal waren unsere Mitglieder zahlreich erschienen, neben den Lehrenden der Hochschule, Studenten und geladenen Gästen, um sich auszutauschen und zu vernetzen.
    Bei der Begrüßung von Herrn Prof. Dr.- Ing. Günther Bahre, Dekan der Fakultät Bauen und Erhalten, ging er noch einmal auf die angesprochene gemeinsame Vernetzung ein und sprach dieser Veranstaltung mit dem parallel zu vergebenden Studienpreis ein Maß an wichtigem externen Input für die Lehrenden und Studenten zu.
    Als Vorsitzende des AIV Hildesheim ging ich bei meiner Begrüßung darauf ein, dass es wichtig ist, sich in Verbänden und Kammern für den eigenen Berufsstand zu engagieren. Ich nutzte diese Gelegenheit immer wieder, um den angehenden Absolventen unseren Verband, den DAI, mit seinen Architekten- und Ingenieurvereinen vorzustellen.
    Als Festredner konnten wir unseren neuen Oberbürgermeister, Herrn Dr. Ingo Meyer, gewinnen. Herr Meyer war im September 2013, also vor seiner Wahl, Gast beim AIV, und hat sich seinerzeit mit seinen Ideen vorgestellt – so bot es sich an, nach fast 100 Tagen im Amt als neu gewählter Oberbürgermeister, ihn um einen kleinen Einblick in seine Arbeit zu bitten.
    Dr. Meyer sprach dann in seiner Festrede die aktuellen Themenfelder der Stadt an und hat Einblicke gegeben in die Themen Fachkräftemangel, Haushaltskonsolidierung sowie die vorrangigen Bau- und Planungsprojekte – Bahnhof und Mackensenkaserne.
    Auch bezeichnete er Hildesheim als Studentenstadt, in der zwar nicht alle rund 10000 Student/inn/en wohnen würden, woran er aber arbeiten wolle.
    Meyer sprach über einen Bewusstseinswandel in der Organisation der Verwaltung, den er derzeit anstoße: „Wir brauchen eine Bürger- und Dienstleistungsorientierung, das hören sicherlich auch die hier anwesenden Architekt/inn/en und Bauleute gerne“, sagte er. Dazu benötige man aber eine Gelingenskultur: Man solle sich lieber zusammensetzen und gemeinsam Lösungen besprechen, als nur einfach nach den Vorschriften zu gehen.
    Also mehr Kommunikation und Kooperation – das hören wir gerne. Nach der AIV-Studienpreisverleihung ging es in den gemütlichen Teil. Bei einem kleinen Imbiss und Getränken wurden viele Gespräche geführt. Die vorab so viel beschworenen Vernetzungen fanden also tatsächlich statt.
     

    Kontakt: Frau Dagmar Schierholz